Mit der österreichweiten Ausrollung der Marke „ÖBB BahnhofCity“ entwickeln die ÖBB auch die Bahnhöfe in Linz, Wels und Innsbruck gezielt zu urbanen City-Hubs weiter. Neben ihrer Funktion als zentrale Mobilitätsknotenpunkte entstehen damit multifunktionale Standorte mit Handel, Gastronomie, Services und hoher Aufenthaltsqualität. Gemeinsam mit der BahnhofCity Wien Hauptbahnhof und Wien West gibt es damit nun fünf BahnhofCitys in Österreich. Der einheitliche Markenauftritt sorgt für bessere Orientierung und steigert die Wiedererkennbarkeit.
Vom Verkehrsknotenpunkt zum Lebensraum
Waren Bahnhöfe früher vor allem Orte des schnellen Durchgangs, verbringen Menschen dort heute bewusst Zeit – zum Einkaufen, Treffen oder Arbeiten. Grundlage der Marke „ÖBB BahnhofCity“ ist ein konsequenter Mixed-Use-Ansatz: Mobilität wird mit Handel, Gastronomie, Büros und Dienstleistungen verknüpft. Bahnhöfe erfüllen damit nicht nur die Bedürfnisse von Reisenden, sondern entwickeln sich auch zu wichtigen Nahversorgungsstandorten für die Anrainer:innen.

Vielfalt prägt das Angebot
Bahnhöfe vereinen unterschiedlichste Nutzergruppen mit individuellen Bedürfnissen. Daraus ergibt sich ein breit gefächerter Angebotsmix mit einem klaren Fokus auf Food, Convenience und Services. Klassischer Einzelhandel wird zunehmend durch flexible und alltagsnahe Konzepte ergänzt. Gezielte Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen sowie der einheitliche Markenauftritt stärken die Sichtbarkeit der „ÖBB BahnhofCitys“ und positionieren die Standorte als attraktive urbane Treffpunkte. „Bahnhöfe sind wichtige Impulsgeber für die Stadtentwicklung. Projekte wie der Wiener Hauptbahnhof oder der Nordwestbahnhof zeigen, wie moderne Stadtquartiere mit Wohnen, Arbeiten und Nahversorgung erfolgreich entstehen“, so Claudia Brey, Geschäftsführerin der ÖBB-Immobilienmanagement GmbH.
Fokus auf Aufenthaltsqualität
Sauberkeit, Sicherheit und eine angenehme Atmosphäre sind zentrale Voraussetzungen für moderne Bahnhofskonzepte. Die ÖBB arbeiten dabei eng mit Städten, Polizei und Partnerorganisationen zusammen. „Der Bahnhof wird zunehmend Teil des Alltags. Mobilität, Einkaufen, Arbeiten und Freizeit wachsen zusammen – der Bahnhof entwickelt sich zum urbanen Lebensort“, erklärt Erich Pirkl, Geschäftsführer der ÖBB-Immobilienmanagement GmbH.
Nähere Infos unter: www.bahnhofcity.oebb.at
